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Sozialwerk für Bildung und Jugend - Tochter des Sozialwerk Sauerland

Das Sozialwerk für Bildung und Jugend ist der Schulträger der Freien Schule am See und gleichzeitig strategischer Partner, der über eine große Kompetenz in den Bereichen Pädagigik und Verwaltung verfügt, aber auch die Finanzstärke hat, einen "schwachen" Jahrgang zu tragen.

Zudem ist das Sozialwerk im Stadtgebiet bekannt und es besteht seit 12 Jahren eine gute Kooperation im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschulen im Stadtgebiet. Wie die Stadt Sundern, hat auch das Sozialwerk eine 15 Jährige Erfahrung im Bereich der OGS. Der freie Träger der Jugendhilfe hat, wie viele Städte im Hochsauerlandkreis, die damalige Herausforderung angenommen und in Kooperationen mit Kommunen (Schulträgern) und Grundschulen Offene Ganztagsgrundschulen gegründet, entwickelt und in den Folgejahren übernommen. Das Zusammenwachsen von Jugendhilfe und Schule wurde früh erfasst und mit Einführung der OGS in NRW ergab sich die Möglichkeit, vom „Reparaturbetrieb Jugendhilfe" in eine gestaltende, präventive und bildende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusteigen. Dabei stand und steht auch heute noch das Kind gemäß dem Trägerleitbild („Mit Kompetenz und Herz für verhaltensoriginelle Kids Perspektiven schaffen und Zukunft gestalten") im Vordergrund. Mittlerweile ist das Sozialwerk an weit über 30 Schulen Träger von Betreuungssystemen.

Die Sozialwerk Sauerland GmbH ist somit anerkannter Träger der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Die Tochtergesellschaft Sozialwerk für Bildung und Jugend gGmbH ist juristische Träger der Offenen Ganztagsschulen sowie Betreuungsmaßnahmen in den Grundschulen auch im Stadtgebiet Sundern. An über 60 Standorten bieten beide zusammen mit über 350 Mitarbeitern u. a. im Hochsauerlandkreis, in den Kreisen Lippe, Paderborn, Rhein-Sieg, Soest, Waldeck-Frankenberg sowie den angrenzenden Regionen ein umfassendes Spektrum moderner, flexibler und ressourcenorientierter Unterstützungsmöglichkeiten. Engagierte Kinder- und Jugendhilfe und außerunterrichtliche Betreuungen in Schulen stehen stets vor neuen Herausforderungen. Ökonomie, Effizienz und Transparenz sind die Stichworte, aber auch „Kinder in Not", wobei nicht nur finanzielle Notlagen gemeint sind, sondern auch mangelnde und/oder fehlende Sozialisations-, Integrations- und Bildungsmöglichkeiten.

Weitere Infos unter: http://www.sozialwerk-sauerland.de, Sitz der Gesellschaft: 59939 Olsberg, Handelsregister Arnsberg HRB 5914, Geschäftsführer: Peter Hattebur

Eingliederung in die Schulentwicklung der Stadt Sundern

Der Träger arbeitet eng mit den Grundschulen im Stadtgebiet zusammen arbeiten und bindet sich in die Schulentwicklungsplanung der Stadt Sundern ein. Das bedeutet konkret, dass wir mit Hilfe von Aufnahme­kriterien verbindlich festgelegt haben, dass Schüler aus anderen Grundschulbezirken nur in Abstimmung mit der jeweiligen Grundschulleitung aufgenommen werden. Ein Ablehnungsgrund ist z.B., wenn durch die Aufnahme des Kindes eine andere Grundschule gefährdet wird, d.h. diese keine Eingangsklasse bilden kann oder unter eine kommunale Richtzahl (wie 92) sinkt. Auf der anderen Seite könnte die Schule auch als „Puffer" dienen, wenn an einer anderen Grundschule sonst eine sehr große Klasse entstehen würde.

Inhalte dieser justiziabelen Kooperationsvereinbarung sind:

- enge Zusammenarbeit und Abstimmung der Schulleiter der Grundschulen im Stadtgebiet,

- Zu- und Absagen für Anmeldungen in Absprache mit der Stadt Sundern

- eine gemeinschaftliche Evaluierung nach 4 Jahren, um ggfs. Probleme zu beheben.

 




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